Blues in Frankfurt
Heute war ich mal wieder Live in Frankfurt zu hören. Nach meinen Klavierunterricht ging es mit der Hammond los:
In Sachsenhausen steht der Club „OnO“, in dem es auch eine Blues-Fan-Gemeinde mit Live-Dancing gibt.
Hammond-Blues in Frankfurt |
Dazu gehört natürlich auch eine Liveband.
An diesem Abend helfe ich an der Hammondorgel aus. Wir spielen im Quartett mit der Sängerin Pramila Chenchanna, Thore Benz am Bass und meinem Kollegen von der Justus Liebig Universität Berthold Möller an den Drums. Erdiger Jazz und Blues mit viel Improvisation und Interaktion stand auf der Setliste |
| Dabei hatte ich neben der Orgel selbtverständlich auch ein Lesliekabinett mit auf der Bühne in Sachsenhausen. Die rotierenden Lautsprecher gehören zum Hammond-Sound dazu, wie der Apfelwein und das „gerippte“ Glas in die Klappergass.
Gerade wenn in der Musik viel improvisiert wird, gilt es zuzuhören, auf das zu reagieren was in der Band passiert und dementsprechend das eigene Spiel (sowohl Soli als auch Begleitung) anzupassen. Echte Zugriegel sind für mich unverzichtbar, um den Sound der Orgel vielschichtig und spontan zu gestalten. Sound ist für jeden Musiker sowieso ein ganz wichtiges Thema. Aus diesem Grunde kommt in meinem Klavierunterricht das Kapitel auch immer mal auf den Stundenplan. Sei es der Anschlag am Klavier, typische Keyboard-Sounds wie Orgel oder Fender Rhodes mit ihren besonderen Spieltechniken oder komplexere Soundprogammierungen mit Synthis. (vielleicht nehm ich beim nächsten Gig mal wieder den Moog mit auf die Bühne…. ?) |

Hammond-Blues in Frankfurt