Das sagen Schüler über meinen Pianounterricht:

Habe seit einem Jahr Unterricht bei Mark (spiele Rock/Pop und Jazz). In der Zeit habe ich mehr gelernt, als in mehreren Jahren davor bei anderen Klavierlehrern.

Mark arbeitet sehr strukturiert, geht aber auch immer wieder gerne auf Wünsche und Anregungen ein, ohne den Blick für das Gesamtkonzept zu verlieren.

Die Art und Weise wie er den Unterrichtsstoff vermittelt macht mir sehr viel Spaß und ist sehr motivierend. Dafür nehme ich gerne die lange Anfahrt in Kauf.“

Uwe N., 51 Jahre, wohnhaft Nähe Limburg/Diez

 

Nach über 30 Jahren habe ich wieder angefangen, Klavier zu spielen. Zunächst per App, die aber schnell an ihre Grenzen stieß. Deswegen habe ich einen echten Coach gesucht und mit Mark gleich ins Schwarze getroffen. Angenehmer Umgang, offen für eigene Wünsche und das Wichtigste: fachlich top. Bin seit August 2019 dabei und habe noch keine Stunde erlebt, die nicht motivierend gewesen wäre. Und mein Spiel hat in der kurzen Zeit richtig tolle Fortschritte gemacht, die ohne diese Anleitung nicht drin gewesen wären. 🙂

Christian M., Lampertheim

 

Ich nehme bereits seit 2004 Klavierunterricht und seit 2012 an werde ich von Mark unterrichtet.

In seinem Unterricht behandeln wir die vielfältigen Aspekte rund ums Klavierspielen, von der Theorie bis hin zu den verschiedenen Genre. Hierbei gefällt mir besonders, das die Stunden individuell auf meine Wünsche angepasst und zudem von ihm mit weiteren Vorschlägen ergänzt werden.

Durch diesen abwechslungsreichen Klavierunterricht habe ich zum einen die Vielfältigkeit des Klavierspielens erfahren und vor allem die die große Freude, die dieses Instrument vermittelt.

Leon I., 16 Jahre, Seeheim-Jugenheim

 

Der Einzelunterricht hat mich wirklich weitergebracht! Die Kurse (Gehörbildung, Theorie, Improvisation) waren super.

Friederike K., 50 Jahre, München, Workshopteilnehmerin

 

Seit meinem 12. Lebensjahr spiele ich Klavier – hatte zwar nur 3 Jahre Unterricht, tastete mich aber ambitioniert u.a. an Beethoven-Sonaten heran – liebe Scott Joplin – bin recht autodidaktisch und vielseitig unterwegs. Umstände ergaben, dass ich in unserem Gospelchor zeitweise mehr am Klavier sitze als im Chor und seit einigen Jahren auch auf der Orgelbank unserer Kirchengemeinde. Alles schöne Chancen zur Weiterentwicklung. Was die „Reproduktion abgedruckter Noten“ angeht ist das auch sehr nett gelungen.
Aber die Sehnsucht, irgendwie zu Hause zu sein auf dem Instrument (sich auszukennen, zurechtfinden), eigene Ausdrucksformen zu finden, mal zu spielen im ureigensten Sinne blieb!
Das ändert sich gerade ganz gewaltig. Seit Oktober 2019 habe Unterricht bei Mark – in größeren Abständen – bisher 4 Doppelstunden.
Ich kann nur bestätigen, dass jede Stunde grandios inspirierend ist – ich meine Probleme verstanden fühle vom ersten Moment an und jedesmal gangbare Wege aufgezeigt bekomme, die mich meinem Ziel ein gutes Stück näher bringen.
Verglichen mit der kindlchen Sprachentwicklung konnte ich bereits nach der 3. Stunde „3-Wort-Sätze“ bilden, habe aber vor allem die Freude am „Brabbeln“ entdeckt
= was ich mir seit Jahrzehnten wünsche – ich setzte mich ans Klavier und versinke in einer Welt aus Tönen ohne eine aufgeschriebene Note und erkenne quasi ganz nebenbei immer mehr Zusammenhänge = spielend lernen.
Das Aufschreiben steht jetzt am Ende (auch eine eigene Herausforderung 🙂 ) und nicht mehr als Vorgabe am Anfang.
Das fühlt sich richtig gut an!

Christiane W., St.Goarshausen, Rheintal